Josef Michael K.
Josef Michael K.
aus 9173 St. Margareten im Rosental, Österreich
imkert seit 2019

Wie ein Bienenvolk funktioniert und die tollen Produkte die aus Honig, Pollen, Propolis und Wachs hergestellt werden können.

Unterstützt von

Hallo! Ich bin Josef

Ich betreue 8 Bienenstöcke seit 2019.
Über mich

Was gefällt dir an der Imkerei? Was sind die grösten Herausforderungen beim Imkern?

Da wir am Land leben und ringsum von Obstbäumen, Wiesen und Wäldern umgeben sind, wollte ich die Bienen unterstützen.

Stell dich doch kurz vor! Wie bist du zur Imkerei gekommen? Seit wann imkerst du?

Ich bin ein verheirateter zweifacher Familienvater und bin sehr gern mit meiner Familie in der Natur unterwegs. Der Wunsch war schon lange da hatte aber nie die Zeit. In den letzten zwei Jahren kam ich durch meine Jagdkollegen immer mehr mit der Imkerei in Berührung und dann entschlossen ein Freund und ich einen Imkerkurs zu besuchen und bauten uns anschliessend unsere eigenen Stöcke.

Interview

Stell dich doch kurz vor!

Ich bin ein verheirateter zweifacher Familienvater und bin sehr gern mit meiner Familie in der Natur unterwegs.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Der Wunsch war schon lange da hatte aber nie die Zeit. In den letzten zwei Jahren kam ich durch meine Jagdkollegen immer mehr mit der Imkerei in Berührung und dann entschlossen ein Freund und ich einen Imkerkurs zu besuchen und bauten uns anschliessend unsere eigenen Stöcke.

Meine Aktivitäten

Jul 2020
Endlich sind die Bienen da

Hurra endlich sind die langersehnten Bienen eingetroffen und sie durften auch gleich ihre neue Behausung beziehen. Mittlerweile ist das Volk bereits zwei Wochen bei mir und es ist dabei, sich sehr gut zu entwickeln. Die Mittelwände wurden alle ausgebaut, die Königin legt fleißig Eier und auch der Sanftmut des Volkes ist sehr groß. Da ich für nächstes Jahr beschlossen habe mir meine eigenen Königinnen zu ziehen, freue ich mich schon richtig darauf, eine Zuchtreihe von meiner "Verival - Königin" zu starten. Leider habe ich heuer mit der Honigernte keinen großen Erfolg erzielen können, jedoch als Wermutstropfen kann ich sagen, dass der Ertrag bei meinen Kollegen auch nicht größer ausgefallen ist, was also nicht alleine mein Verschulden ist. Im letzten Monat mussten wir einen guten Freund und Imkerkollegen zur letzten Ruhe betten und darum möchte ich noch ein kleines Gedicht, welches mir sehr nahe gegangen ist, zum Besten geben. Wenn ich zu meinem Stande geh Und tausend Bienen um mich seh Und hör das altvertraute Summen, Dann müssen Leid und Gram verstummen. Dann denk ich nicht an Gut und Geld, Nicht an den Hader in der Welt, Nicht an den Lärm auf allen Gassen, Nicht an der Feinde grimmes Hassen, Noch an der Freunde Neid und Spott; Dann dank ich still nur meinem Gott, Dass er im Tollhaus dieser Erden Dies Heim des Friedens mir ließ werden. Kehr ich vom Bienenstand zurück, Ist aufgehellt der trübe Blick. Denn, was mir grau und schwer erschienen, Das gab ich meinen lieben Bienen. Die trugens in die Luft hinaus, Gleich allem Schmutz aus ihrem Haus, Und was sie mir dafür gegeben, Ist neue Kraft zu frohem Leben. Edmund Herold „Der Bienen-Narr“

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