Verival
Verival engagiert sich für Bienen
Wir tragen das „Unternehmen mit Herz“-Gütesiegel.

Die Biene bestäubt 80 Prozent aller Obstgewächse, damit steht fest: Ohne Bienen sind wir Menschen nicht lebensfähig. Die Bio-Landwirtschaft leistet durch den Verzicht auf chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmittel einen entscheidenden Beitrag für den Erhalt der Bienenkultur. PROJEKT 2028 ist eine tolle Initiative und wir freuen uns über die Zusammenarbeit.

Unternehmen
Wolfgang Fojtl
Geschäftsführer

Hallo! Wir sind Verival!

Wir unterstützen PROJEKT 2028!

Wer sind wir?

Wir sind VERIVAL – Tiroler Biofrühstück, eine junge Marke mit langer Bio-Tradition. Seit 25 Jahren machen wir in unserer modernen Manufaktur in Langkampfen einzigartige Frühstücksprodukte wie Müslis, Crunchys und Porridges. Und weil ein Produkt nur so gut ist wie seine Zutaten, werden nur die besten und hochwertigsten Rohstoffe aus kontrolliert biologischem Anbau ausgewählt und in den Tiroler Alpen schonend und sorgfältig verarbeitet – besonders wichtige Schritte sogar in Handarbeit. So wird dafür gesorgt, dass jede Schüssel toll aussieht, fabelhaft duftet und vor allen Dingen hervorragend schmeckt!

Warum sind uns Bienen wichtig?

Leider wurde die Bedeutung der Bienen allgemein viel zu lange unterschätzt. Für uns sind Bienen deshalb ganz besonders wichtig, weil sie eine entscheidende Rolle im Pflanzen- und Obstbau spielen. Ohne Bienen keine Ernte, ohne Ernte keine getrockneten Früchte und ohne Früchte würde eine entscheidende Zutat in unseren Müslis, Crunchys und Porridges fehlen. Dass wir viele unserer Produkte mit Honig verfeinern können, haben wir natürlich auch nur den Bienen zu verdanken.

Neuigkeiten unserer fleißigen PROJEKT 2028-ImkerInnen

Jul 2020
Endlich sind die Bienen da

Hurra endlich sind die langersehnten Bienen eingetroffen und sie durften auch gleich ihre neue Behausung beziehen.
Mittlerweile ist das Volk bereits zwei Wochen bei mir und es ist dabei, sich sehr gut zu entwickeln.
Die Mittelwände wurden alle ausgebaut, die Königin legt fleißig Eier und auch der Sanftmut des Volkes ist sehr groß.
Da ich für nächstes Jahr beschlossen habe mir meine eigenen Königinnen zu ziehen, freue ich mich schon richtig darauf, eine Zuchtreihe von meiner "Verival - Königin" zu starten.
Leider habe ich heuer mit der Honigernte keinen großen Erfolg erzielen können, jedoch als Wermutstropfen kann ich sagen, dass der Ertrag bei meinen Kollegen auch nicht größer ausgefallen ist, was also nicht alleine mein Verschulden ist.
Im letzten Monat mussten wir einen guten Freund und Imkerkollegen zur letzten Ruhe betten und darum möchte ich noch ein kleines Gedicht, welches mir sehr nahe gegangen ist, zum Besten geben.

Wenn ich zu meinem Stande geh
Und tausend Bienen um mich seh
Und hör das altvertraute Summen,
Dann müssen Leid und Gram verstummen.

Dann denk ich nicht an Gut und Geld,
Nicht an den Hader in der Welt,
Nicht an den Lärm auf allen Gassen,
Nicht an der Feinde grimmes Hassen,

Noch an der Freunde Neid und Spott;
Dann dank ich still nur meinem Gott,
Dass er im Tollhaus dieser Erden
Dies Heim des Friedens mir ließ werden.

Kehr ich vom Bienenstand zurück,
Ist aufgehellt der trübe Blick.
Denn, was mir grau und schwer erschienen,
Das gab ich meinen lieben Bienen.

Die trugens in die Luft hinaus,
Gleich allem Schmutz aus ihrem Haus,
Und was sie mir dafür gegeben,
Ist neue Kraft zu frohem Leben.

Edmund Herold „Der Bienen-Narr“

Josef Michael Kescher
aus St. Margareten im Rosental
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