Valentin H.
Valentin H.
aus 3442 Langenrohr, Österreich
imkert seit 2019

Meine Opas hatten beide Bienen und es war faszinierend zuzusehen; außerdem habe ich ein großes Gartenfaible, für Blumen und Obstbäume, und für beide sind Bienen unverzichtbar und müssen gefördert werden.

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Hallo! Ich bin Valentin

Ich betreue 1 Bienenstock seit 2019.
Über mich

Was gefällt dir an der Imkerei? Was sind die grösten Herausforderungen beim Imkern?

Imkern ist eine faszinierende Beschäftigung, so ein Bienenstock ist wie ein kleienr Staat für sich, und man ist hautnah mit "halbwilden" Tieren auf Tuchfühling (wirkliche "Haustiere" sind es ja nicht). Außerdem ergänzt es sich optimal mit der Gartenbeschäftigung und man ist viel in der Natur.

Stell dich doch kurz vor! Wie bist du zur Imkerei gekommen? Seit wann imkerst du?

Zuerst Selbstudium udn dann Pate(n). Bin ein großer Naturfan, großer Gartenliebhaber und seit letztem Jahr auch intensiv am Imkern, derzeit als "Lehrling" gemeinsam mit zwei Profi-Imkern.

Meine Aktivitäten

Aug 2020
Hurra, die Bienen sind da! Danke Hollu!!

Am Do. 23.7. kamen die Bienen in einem großen Pappkarton an. An den Lüftungsgittern waren bereits einige Bienen zu sehen.

Nachdem ich seit ca. fünf Tagen einen weisellosen Bienenstock hatte und Königinnen derzeit sehr schwer zu bekommen sind, riet mir meine Imkerpatin, den Kehrschwarm mit der Königin dem weisellosen Stock unterzusetzen und die beiden Völker zu vereinen.

Also stellten wir auf den Boden eine neue Zarge mit Rähmchen mit Mittelwänden. Beim Öffnen des Kartons bestätigte es sich, dass der Sack in dem die Bienen waren, entweder etwas undicht war oder zusätzlich Bienen im Überkarton gelandet sind. Die Bienen waren zum Glück sehr friedlich. Der Hauptschwarm befand sich zum Glück in dem Gittersack, der außerdem 2 Rähmchen enthielt, wo auch der Käfig mit der Königin befestigt war. Nachdem die Begleitbienen im Käfig tot waren, öffneten wir selbst den Käfig und wollten es nicht darauf ankommen lassen, dass die Bienen die Königin selbst befreien. Die restlichen Bienen aus dem Sack leerten wir vorsichtig in die Beute. Leider hatten etliche Bienen den Transport nicht überlebt. Nach der Versorgung durch eine gefüllte Futtertasche, setzen wir dem jungen Völkchen das weisellose Volk auf. Die beiden Völker trennten wir durch angefeuchtetes, durchlöchertes Zeitungspapier und zusätzlich durch ein Absperrgitter, da wir vermeiden möchten, dass die Königin in den alten Waben brütet, sondern ausschließlich die neue Zarge verwendet. Damit soll auch nach Auslaufen der Brut gleich ein Entfernen der alten Waben möglich sein.

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