U. A.
U. A.
aus 20359 Hamburg, Deutschland
imkert seit 2016

Mich fasziniert an Bienen, wie wahnsinnig gut diese organisiert sind und wie diese "demokratisch" über Ihr Volk entscheiden.

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Hallo! Ich bin U.

Ich betreue 5 Bienenstöcke seit 2016.
Über mich

Was gefällt dir an der Imkerei? Was sind die grösten Herausforderungen beim Imkern?

Mein Opa war Imker, leider habe ich Ihn nicht kennenlernen können, da er viel zu früh verstorben ist. Aber als ich von seinem Hobby hörte, habe ich mich immer mehr für Bienen interessiert und habe schließlich einen Kurs gemacht.

Stell dich doch kurz vor! Wie bist du zur Imkerei gekommen? Seit wann imkerst du?

Ich habe das imkern über die Stadtbienen e.V. gelernt und habe mir viel durch Selbststudium und andere Seminare angeeignet. Ich bin 29 Jahre alt und gerne in der Natur. Die Imkerei in der Stadt ist ein super Ausgleich zu meinem Job im Büro.

Meine Aktivitäten

Jul 2021
Greenyard Fresh Bee´s sind endlich daaa! :) Fotos TEIL 4

Deckel zu, lassen wir die Bienen in ruhe ankommen und sich an Ihre neue Umgebung gewöhnen.

Wie geht es weiter bei den Bienen?

Ab August beginnen die Bienen sich auf die kommenden kalten Monate vorzubereiten. Langsam stellt die Natur ihre Aktivitäten ein, zwar ist es um diese Jahreszeit noch schön und warm, aber die Vorbereitungen im Bienenvolk auf die kalte Jahreszeit laufen auf Hochtouren.
Die Königin stellt langsam die Eiablage ein. Die Nahrungsquellen werden weniger – die sogenannte Drohnenschlacht beginnt. Die Drohnen wären nur noch unnötige Honigfresser. Daher werden sie von den Arbeiterinnen aus dem Stock gedrängt.
Ab August wird das Flugloch nun von den Wächterbienen besonders bewacht, um fremde Eindringlinge und Honigräuber abzuhalten. Ab Oktober kehrt langsam ruhe ein, da es für die Bienen zu kalt wird und sie nur noch an sonnigen Tagen ihren Bienenstock verlassen.

Was machen wir Imker?

Wir engen die Fluglöcher mit einem Keil ein. So können nur noch wenige Bienen gleichzeitig die Beute verlassen. Viel wichtiger ist aber, dass dadurch unerwünschte Eindringlinge, wie Spitzmäuse, es nicht mehr in die Beuten schaffen können.
Die Bienenvölker werden nun gewogen, um zu schauen ob diese genug Honig für den Winter haben. Bei Bedarf werden die Bienenvölker mit Zuckerwasser gefüttert, dies heißt Wintereinfütterung.
Außerdem werden die Bienen gegen die Varroamilbe behandelt, dieses ist ein Parasit der jedes Bienenvolk befällt. Ein sehr beliebtes Mittel ist hierbei die natürliche Ameisensäure, diese ist auch natürlicherweise im Honig enthalten.
Die Bienenstände werden winterfest gemacht, also wird z.B. ein Mäuseschutz angebracht, die Bienenvölker werden gegen Sturm und Äste geschützt.

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