Lisa W.
Lisa W.
aus 9900 Lienz, Österreich
imkert seit 2011

Seit 2011 halten wir, wie auch die meisten anderen Imker in Osttirol die CARNICA (Apis mellifera carnica), eine besonders sanftmütige Bienenrasse die auf die Bedingungen im alpinen Raum perfekt angepasst ist. Anfangs war es nicht einfach, aber wir waren sofort begeistert von dem unglaublich gut organisierten Zusammenleben des Bienenstaates. Wir beide waren schon bald infiziert vom "Bienenvirus". Mittlerweile wächst die Völkerzahl an unseren Bienenständen stetig und wir können es jeden Frühling schon kaum erwarten, bis wir wieder das beruhigende Summen unserer Bienen hören können.

Hallo! Ich bin Lisa

Ich betreue 15 Bienenstöcke seit 2011.
Über mich

Stell dich doch kurz vor!

Wir, also mein Mann und ich haben 2011 die Dolomiten-Biene gegründet. Wir sind beide berufstätig und habe das Imkern als unser Hobby entdeckt, da mein Schwiegervater schon seit fast 40 Jahren Bienen gehalten hat. Die Arbeit mit den Bienen nutzen wir eigentlich mehr als Ausgleich und Entspannung und man lernt einfach immer wieder neues dazu.

Wieso imkerst du?

Wir sind vom Bienenvirus befallen ;)

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Mein Schwiegervater ist sein ca. 40 Jahren Imker und hat uns von Anfang an unterstützt und beraten. Wir haben auch einen Einsteigerkurs gemacht und in weiterer Folge darauf aufbauend unterschiedliche Fortbildungen wie Königinnen-Zuchtkurs, Hygieneschulung, Varroa-Schulungen usw besucht.

Interview

Welche ist die größte Herausforderung für ImkerInnen?

Man muss den Bienen immer einen Schritt voraus sein um erfolgreich imkern zu können. Das bedeutet aber auch Tendenzen im Volk frühzeitig zu erkennen, sonst kann man als Imker immer nur reagieren und die Bienen geben den Weg vor. Eine große Herausforderung ist heutzutage der Kampf gegen die Varroamilbe. Hier gilt es das ganze Jahr über durch unterschiedlichste möglichst bedienerfreundliche Methoden die Varroa Anzahl im Volk gering zu halten.

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