Elisabeth Wieser

Elisabeth Wieser, 43 aus 4971 Aurolzmünster, Österreich
imkert seit 2016

In 2,3 Sätzen: Was fasziniert dich an der Biene?

Die Arbeit mit Bienen an sich, die Auswirkungen und die Veränderungen, die sich bei uns in der Siedlung (ca. 20 Häuser) durch meine Bienen einstellen, sind bereits im Positiven zu bemerken. Mehr Insekten, mehr Vögel und auch meine Nachbarn bemerken die Anwesenheit von mehr Bienen. Die Obstbäume tragen schöneres Obst aus durch die Bestäubung mit Bienen. Bienen sind toll.

Über mich

Stell dich doch kurz vor!

Ich bin durch eine Unterhaltung mit einem Imker bei uns in der Nähe auf die Arbeit mit Bienen gestoßen. Er riet mir zuerst einen Kurs bzw. Imkerschulung zu machen, um ein Grundwissen zu bekommen. Er wurde zugleich dann mein Imkerpate, der mir noch immer mit Rat und Tat zur Seite steht. Seit 2016 imkere ich selber erfolgreich und kann dadurch Honig aus „eigener Erzeugung“ naschen. Meine „Mädels“ sind sehr fleißig und tragen wunderbaren Honig ein, den auch meine Nachbarn genießen.

Wieso imkerst du?

Ich denke, so kann ich meinen Beitrag gegen das Bienensterben leisten, ich biete meinen Bienen ein Zuhause, das sie gesund erhält und für sie angepasst ist. Zugleich habe ich ein schönes Hobby kennengelernt, das mir immer mehr Freude bereitet und mehr in seinen Bann zieht. Erst mit der Zeit lerne ich die Auswirkungen zu erkennen, die die Anwesenheit von Bienen zurückbringen. Und ich lerne noch immer dazu.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Durch meinen Imkerpaten und durch die Imkerschulung. Durch meinen Imkerpaten, der mir die Praxis im Umgang mit den Bienen lernte, aber auch den Respekt zeigte, den ich trotz allem noch immer vor den Völkern habe - Respekt, nicht Angst.

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