Andreas W.
Andreas W.
aus 9500 Villach, Österreich
imkert seit 2019

Staatenbildende Insekten fand ich schon immer faszinierend! Ganz besonders die Honigbienen haben es mir angetan. Warum? Weil man als menschlicher Beobachter stets versucht parallelen zum eigenen Leben zu finden. Es ist spannend, in welcher Form diese kleinen Lebewesen organisiert sind. Sie folgen treu einer einzigen Regentin. Es gibt keinen König, jedoch viele faule Willi´s. Und ständig werden wie in einem expandierenden Betrieb neue MitarbeiterInnen ausgebildet und rekrutiert. Hauptsächlich weibliches Personal. Davon abgesehen finde ich es beruhigend, Ihnen bei ihrer Bestäubungsarbeit zuzusehen. Beim Landeanflug sehen sie jedoch meist etwas tollpatschig aus. Eine liebevolle Eigenart. Einer meiner früheren Professoren auf der BOKU stellte mir die Frage: „Was glaubst du, wie viel Honig produziert eine Biene in ihrem Leben?“ Die Antwort darauf traf mich wie ein Schlag ins Gesicht… Seither ist jeder Teelöffel Honig, der auf meinem Butterbrot landet, ein bewusster Genuss in dankbarer Demut vor einer beachtlichen Lebensleistung.

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Imker

Hallo! Ich bin Andreas

Ich betreue ein Bienenvolk seit 2019
Über mich

Stell dich doch kurz vor!

Hallo, ich bin Andreas 30 Jahre alt und seit Frühjahr 2019 Jungimker in Kärnten. Während meines Studiums an der Universität für Bodenkultur wurde der Grundstein für mein Interesse an den Bienen gesetzt. Seither lese ich alles Erdenkliche zu diesem Thema. Doch mein erster Grundkurs sollte erst Jahre später stattfinden. In meiner Freizeit gehe ich gerne Klettern und balanciere auf der Slackline.

Wieso imkerst du?

Staatenbildende Insekten fand ich schon immer faszinierend! Ganz besonders die Honigbienen haben es mir angetan. Warum? Weil man als menschlicher Beobachter stets versucht parallelen zum eigenen Leben zu finden. Es ist spannend, in welcher Form diese kleinen Lebewesen organisiert sind. Sie folgen treu einer einzigen Regentin. Es gibt keinen König, jedoch viele faule Willi´s. Und ständig werden wie in einem expandierenden Betrieb neue MitarbeiterInnen ausgebildet und rekrutiert. Hauptsächlich weibliches Personal. Davon abgesehen finde ich es beruhigend, Ihnen bei ihrer Bestäubungsarbeit zuzusehen. Beim Landeanflug sehen sie jedoch meist etwas tollpatschig aus. Eine liebevolle Eigenart. Einer meiner früheren Professoren auf der BOKU stellte mir die Frage: „Was glaubst du, wie viel Honig produziert eine Biene in ihrem Leben?“ Die Antwort darauf traf mich wie ein Schlag ins Gesicht… Seither ist jeder Teelöffel Honig, der auf meinem Butterbrot landet, ein bewusster Genuss in dankbarer Demut vor einer beachtlichen Lebensleistung.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Den Erstkontakt stellte der Vater einer Freundin her. Er ist ebenfalls langjähriger Imker und hatte mich zu seinen Bienen mitgenommen. Später durch eine Vorlesung an der BOKU. Ein paar Jahre im Selbststudium sollten noch vergehen, bis endlich der Grundkurs an der Kärntner Imkerschule folgte. In der Zukunft kann ich mir vorstellen, den Lehrgang zum "Facharbeiter zur Bienenwirtschaft" zu besuchen.

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