Theo S.
Theo S.
aus 8172 Niederglatt, Schweiz
imkert seit 2013

Mich fasziniert das Volk als ganzes. Nichts geht ohne die Königin, die Drohnen, die Bienen selber.
Die Wandlung vom Bien, heisst der wiederkehrende Bienenzyklus vom Volk in einem Jahr.
Das Wachstum im Frühling, das Einbringen von Nektar und Pollen, der Honig und auch das Schwärmen.

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Hallo! Ich bin Theo

Ich betreue 7 Bienenstöcke seit 2013.
Über mich

Was gefällt dir an der Imkerei? Was sind die größten Herausforderungen beim Imkern?

Mir gefällt die Arbeit in der Natur. Nicht immer an den Magazinen zu arbeiten, sondern auch mal einfach ein halbe Stunde nur zu zuschauen was da alles läuft. Das Rein und Raus, das Summen, der Geschmack und was das alles für unsere Welt bewirkt. Ich denke beim Imkern haben wir mehrere Herausforderungen. Einmal leider die ganzen Geschichten mit der Varroamilbe, dem kommenden Beutekäfer sowie die Bienenkrankheiten. Weiter ist beim Imkern sicher die Materialschlacht und der dazu notwendige Raum für alles Material nicht zu unterschätzen. Und zum Schluss natürlich die Qualität vom Honig und der Honigpreis. Wenn man bedenkt was die Bienen bei der Produktion alles leisten und die Nebeneffekte die auf der Welt anfallen so ist es doch mickrig was für den Honig bezahlt werden muss.

Stell dich doch kurz vor! Wie bist du zur Imkerei gekommen? Seit wann imkerst du?

Ich bin ein verheirateter Familienvater von zwei erwachsenen Söhnen. Seit dem 1.März 2022 bin ich offiziell Pensioniert. Zur Imkerei bin ich über eine Lieferanten-Einladung zusammen mit meiner Frau, an einem Firmenanlass gekommen. Das Thema war damals der Honig. Vom Apéro bis zum Dessert drehte sich alles um den Honig. Keine Speise ohne Honig! In der Pause vor dem Dessert gab es einen Besuch auf einem Lehrbienenstand in einem traditionellen Schweizer Bienenhaus. Zwei ausserordentliche und sehr verschieden Typen brachten uns innert einer Stunde rudimentär etwas über die Bienen bei. Mutig haben wir die Waben gezogen und das ganze beobachtet. Das Gewussel auf den Waben, der Geschmack im Bienenhaus und bei den Bienenstöcken hat mich, trotz Stich in die Nase, reingezogen und seit diesem denkwürdigen Abend nicht mehr losgelassen. Vorher hatte ich bereits als Feuerwehrmann und dann auch als Feuerwehrkommandant immer wieder bei Bergungen von Schwärmen mit den Bienen Kontakt. Es war aber definitiv der ETAVIS-Anlass, welcher mich zu den Bienen gebracht hat.

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