Sebastian G.
Sebastian G.
aus 07749 Jena, Deutschland
imkert seit 2019

Ich finde es toll, wie der Bienenstock als Gesamtheit funktioniert – wie sich jeder auf den Anderen verlassen kann und alles so reibungslos klappt. Die Bienen arbeiten so gut zusammen als wären sie Eins. Wir können viel von den Bienen in unser soziales Leben integrieren und das möchte ich mit dem umweltaspekt der Befruchtung unserer Lebenmittel gerne Kindern und Jugendlichen auf Arbeit weiter geben.

Hallo! Ich bin Sebastian

Ich betreue 2 Bienenstöcke seit 2019.
Über mich

Was gefällt dir an der Imkerei? Was sind die grösten Herausforderungen beim Imkern?

Ich imkere auf Zander nach Liebig und habe mich auch für Mini-plus entschieden, da dieses Wabenmaß gut für kleiner Kinder zu gebrauchen ist.

Stell dich doch kurz vor! Wie bist du zur Imkerei gekommen? Seit wann imkerst du?

Ich habe angefangen in einer Arbeitsgemeinschaft und hatte dann einen Imkerpaten. Im späteren habe ich noch beim Imkerverband eine Ausbildung als Jungimker absolviert. Jetzt habe ich viele Imker die mich und unsere Schullandheimimkerei unterstützen. Ich bin Sebastian und arbeite mit Kindern und Jugendlichen in einem Schullandheim. Das heißt das Schulklassen zu uns für ca. eine Woche kommen und wir (d.h. meine Kollegen*innen und ich) mit ihnen den Tag verbringen. Ihnen handwerliche Fähigkeiten erlernen und ihnen zeigen wie ein soziales Miteinander auch funktionieren kann. Ich habe mit der Imkerei in einer Arbeitsgemeinschaft meiner Realschulzeit angefangen, dann selbst viele Jahre Bienen gehabt und diese Begeisterung nun in unsre Team mit übertragen, so das wir als Schullandheim uns entschlossen haben auch Bienen auf unseren weiträumigen Gelände aufzustellen und diese mit Mithilfe von den Kinder und Jugendgruppen zu betreuen. Des weiteren konnte ich im Jahr 2020 eine junge Imkerin gewinnen die ihre Jahresarbeit für die Schule über Bienen und ihre Lebensweisen macht. Aus diesem Grund hat sie von mir einen eigenen Ableger bekommen um die Entwicklung zu sehen.

Interview

Stell dich doch kurz vor!

Ich bin Sebastian und arbeite mit Kindern und Jugendlichen in einem Schullandheim. Das heißt das Schulklassen zu uns für ca. eine Woche kommen und wir (d.h. meine Kollegen*innen und ich) mit ihnen den Tag verbringen. Ihnen handwerliche Fähigkeiten erlernen und ihnen zeigen wie ein soziales Miteinander auch funktionieren kann. Ich habe mit der Imkerei in einer Arbeitsgemeinschaft meiner Realschulzeit angefangen, dann selbst viele Jahre Bienen gehabt und diese Begeisterung nun in unsre Team mit übertragen, so das wir als Schullandheim uns entschlossen haben auch Bienen auf unseren weiträumigen Gelände aufzustellen und diese mit Mithilfe von den Kinder und Jugendgruppen zu betreuen. Des weiteren konnte ich im Jahr 2020 eine junge Imkerin gewinnen die ihre Jahresarbeit für die Schule über Bienen und ihre Lebensweisen macht. Aus diesem Grund hat sie von mir einen eigenen Ableger bekommen um die Entwicklung zu sehen.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Ich habe angefangen in einer Arbeitsgemeinschaft und hatte dann einen Imkerpaten. Im späteren habe ich noch beim Imkerverband eine Ausbildung als Jungimker absolviert. Jetzt habe ich viele Imker die mich und unsere Schullandheimimkerei unterstützen.

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