mjam GmbH
mjam GmbH engagiert sich für Bienen
Wir tragen das „Unternehmen mit Herz“-Gütesiegel.

Das Motto von mjam ist “we are heroes because we care” und das umfasst auch Themen wie Nachhaltigkeit und Umweltschutz. mjam liefert seit Jänner 2020 als erster österreichischer Essenslieferdienst die bestellten Gerichte klimaneutral an die Kunden und ist auch als Unternehmen dank CO2-Ausgleich komplett klimaneutral. Sich für den Schutz der Bienen einzusetzen und Imkerinnen und Imker in Österreich zu unterstützen, ist für uns daher ein nächster logischer Schritt. “ Artur Schreiber, Geschäftsführer von mjam

Unternehmen
Charlotte Noir
Senior Social Media & PR Manager

Hallo! Wir sind mjam GmbH!

Wir unterstützen PROJEKT 2028!

Wer sind wir?

mjam ist eine der größten Online-Bestellplattformen für Essen in Österreich. Auf www.mjam.at oder per App können die Kunden eine große kulinarische Auswahl bei mehr als 2500 Partner-Restaurants und Fast-Food-Ketten bestellen und liefern lassen. Es kann entweder bar, per PayPal, Kreditkarte oder Sofortüberweisung bezahlt werden. mjam wurde 2008 in Wien gegründet und ist seit 2012 Teil des Berliner Unternehmens Delivery Hero SE, welches in über 40 Ländern Portale für Online-Essensbestellungen betreibt. MjamPlus ersetzt die hauseigene Lieferflotte RadlExpress und bringt Speisen der angesagtesten Restaurants der Stadt, die keinen eigenen Lieferdienst haben. Seit 2020 bietet mjam eine klimaneutrale Lieferung an und ist auch als Unternehmen klimaneutral.

Warum sind uns Bienen wichtig?

Bienen sind für die Menschheit äußerst wichtig, weil sie eine Schlüsselrolle bei der Aufrechterhaltung des Lebenszyklus von Pflanzen spielen. Von ihr hängt die Vielfalt der Pflanzen und damit die günstigen Lebensbedingungen auf der Erde ab. Deshalb ist es für mjam sehr wichtig, zu ihrem Schutz beitragen zu können.

Neuigkeiten unserer fleißigen PROJEKT 2028-ImkerInnen

Apr 2021
Zweites Volk

Im April 2020 haben mein Vater und ich unerwartet einen Anruf von einer Imkerkollegin erhalten: "Schnell! In einer Stunde bei mir in Niederösterreich! Ein Schwarm!" Ohne zu zögern stiegen wir ins Auto und trafen uns mit der Kollegin bei ihrem Bienenstand. Und schon begann unser erstes "Schwarmfangabenteuer". Leiter? Check. Spritzflasche? Check. Eimer? Check. Schwarmbox? Check. Als nun alles vorbereitet war, wurde meiner Vater in die fünf Meter Höhe geschickt. Ganz professionell wurde das Volk mit Wasser bespritzt, damit sich die Bienen noch stärker zusammenballen. Danach konnte mein Vater das ganze Volk in den Eimer schüttelt. Dies tat er mit so einer Sorgfalt, dass sogar ein kleiner Ast mitgerissen wurde. Nun wurden die Bienen in die Schwarmbox übergeführt, wobei einer kleiner Spalt immer offen bleiben muss, damit die restlichen Bienen zu der Königin gelangen können. Im Bild sieht man, wie wir das Volk in unsere Beute eingeschlagen haben. Es sieht aus wie ein Meer von Bienen, sogar der Ast ist kaum zu sehen. Mit diesem Volk, auch das "Blaue Volk" genannt, haben wir danach einiges erlebt. Das Spannendste war, als wir im August schockiert feststellen mussten, dass die Königin nicht mehr da ist. Noch schnell konnten wir eine befruchtete Königin erwerben, die gut angenommen wurde. Den Winter hat das Volk sehr gut überstanden und ist derzeit unser stärkstes. Im Abschluss können wir sagen, dass dieses Volk uns auf Trab hält, da es immer unerwartet Rettungsaktionen gibt. Zum Glück sind wir immer bereit und tun alles damit es unseren Bienen gut geht.

Elisabeth Ballok
aus Wien

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