Kerstin Kopp

Kerstin Kopp, 44 imkert seit 2013

In 2,3 Sätzen: Was fasziniert dich an der Biene?

Das Thema Imkerei hat mich komplett „gepackt“; die Bienen sind fester Bestandteil meines Alltags geworden. Ich kann nicht mehr ohne.

Über mich

Stell dich doch kurz vor!

Hallo, ich bin Kerstin Kopp, wohne in Köln und arbeite seit 2013 mit den Honigbienen. Das Thema Imkerei hat mich komplett „gepackt“; die Bienen sind fester Bestandteil meines Alltags geworden. Ich gebe Kurse, mache Pressearbeit für den Kölner Imkerverein und bin in einer Umweltbildungsinitiative tätig. Ich kann nicht mehr ohne. Ich habe mittlerweile zwölf eigene Völker, plus vier in der Betreuung. Von Anfang an habe ich auf freie Standbegattung gesetzt. Deshalb weiß ich nicht genau, was genetisch alles in meinen Bienen drin steckt. Es wird mit Sicherheit Carnica und Buckfast drin sein und vielleicht auch das, was der ein oder andere Imker importiert. Ich hoffe trotzdem, dass ich mit dem Weg der Standbegattung die Entwicklung eines Ökotypen unterstützen kann.

Wieso imkerst du?

Zunächst habe ich konventionell angefangen, habe mich aber von Jahr zu Jahr mehr in Richtung „Bio“ weiterentwickelt. Ich arbeite jetzt ausschließlich im Naturwabenbau und vermehre über den Schwarmtrieb. Das sind natürliche Bedürfnisse der Bienen, die in der konventionellen Imkerei eher unterdrückt werden. Ich lasse sie aber zu, und bin somit sehr nahe dran am Bienenvolk und an der Entwicklung. Das ist sehr faszinierend!

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Zu den Bienen bin ich gekommen wie die Jungfrau zum Kinde. Vor einigen Jahren bin ich rein zufällig in den Vortrag einer Imkerin hineingeraten, die über Imkerei und das Bienenjahr gesprochen hat. Ich war ziemlich schnell fasziniert und dachte mir erst einmal: „Das kann doch nicht wahr sein, so ein Altherrenhobby! Total piefig, das kann doch nicht so interessant sein!" Dann habe ich aber trotzdem geschaut, wo man das Imkern lernen kann, bin in einen Kurs gegangen und war schon nach dem ersten Termin komplett „verloren“. Nachdem ich ein Jahr den Kurs in Köln besucht hatte, bekam ich anschließend von meinem Imkerpaten die ersten zwei Jungvölker.

Was lernen ImkerInnen genau?

Zunächst habe ich konventionell angefangen, habe mich aber von Jahr zu Jahr mehr in Richtung „Bio“ weiterentwickelt. Ich arbeite jetzt ausschließlich im Naturwabenbau und vermehre über den Schwarmtrieb. Das sind natürliche Bedürfnisse der Bienen, die in der konventionellen Imkerei eher unterdrückt werden. Ich lasse sie aber zu, und bin somit sehr nahe dran am Bienenvolk und an der Entwicklung. Das versuche ich meinen Schülern zu vermitteln. Es geht mir nicht in erster Linie um den Honigertrag, sondern um ein Lebewesen, das man hegt und pflegt. Das ist wie ein Haustier. Wenn ich das Volk das ganze Jahr hindurch begleitet und aufgebaut habe, macht es für mich keinen Sinn, zum Saisonende komplett abzuernten und die 15-20 Kilo wieder einzufüttern, die ein Bienenvolk im Winter braucht. Das ist für die Bienen zum Ende der Saison unglaublich belastend, innerhalb weniger Wochen das gesamte Winterfutter aufzunehmen, zu verarbeiten und einzulagern. Es gibt Imker, die sogar ihre Jungvölker beernten, und dann im September in wenigen Wochen alles wieder einfüttern, was das Volk braucht. Das ist für mich Ausbeutung und hat nichts mit Hegen und Pflegen zu tun. Imkerei verstehe ich so, dass ich das Bienenvolk durch das Jahr begleite, es unterstütze, und lediglich den Überschuss an Honig entnehme. Komplett abernten kommt für mich nicht in Frage. Ich habe dieses Jahr circa hundertfünfzig Kilo geerntet. Ich hätte die dreifache Menge ernten können, aber als Hobbyimkerin bin ich damit voll und ganz zufrieden.

Wie hat sich deine Sicht auf die Natur geändert seit du ImkerIn bist?

Natürlich schaut man genauer hin, was sich in der Natur im Jahresablauf vollzieht. Die Imker hier in Köln haben super Bedingungen. Da fällt für Bienen und Imker genug Honig ab. Auf dem Land sieht das anders aus. Ich habe auch einen Stand im Bergischen Land, da kommt deutlich weniger an Futter rein. Dort habe ich die Bienen dieses Jahr gar nicht beerntet, und muss jetzt im Spätsommer sogar noch zufüttern, weil das Futter nicht reicht. Das ist die Landwirtschaft, das sind die Monokulturen, das ist ganz allgemein der Rückgang an Wildblumen und Nahrungsquellen. Wo finde ich denn in der freien Landschaft noch eine Kamille? Die ursprüngliche Natur wird zurück gedrängt. Als Nahrung dienen dann oft die Neophyten, die invasiven Arten, die eigentlich nicht erwünscht sind. Beispielsweise im Bergischen Land ist es das drüsige Springkraut im Spätsommer und Herbst. Der Imker freut sich drüber, weil es sonst nichts anderes mehr gibt für seine Bienen. Das ist das Traurige daran. Es ist tatsächlich so, dass auf dem Land die Bedingungen für die Imkerei deutlich schwieriger geworden sind als in der Stadt. Im Frühjahr blüht der Raps für rund vier Wochen. Der wird dann auch noch gespritzt, das kommt ja auch noch hinzu. Und dann habe ich den Rest der Saison fast gar nichts mehr. Vielleicht noch ein bisschen Obst, ein paar Apfelbäume, die auf den letzten Streuobstwiesen stehen, das ist es dann aber auch. Dieses Problem betrifft ja nicht nur die Honigbienen und die Imkerei, es geht ja auch um Wildbienen und um andere Insekten. Thema: 75 Prozent Insektenschwund, der entomologische Verein Krefeld hat es publik gemacht. Das sollte uns alle aufrütteln. Denn das Problem zieht ja einen ganzen Rattenschwanz nach sich. Die Vögel leiden ebenfalls Hunger, es fehlen 12 Millionen Brutpaare. Die Natur ist aus dem Takt geraten.

Wie nutzt du Vereine und wie ist der Zusammenhalt?

Man ist sehr günstig versichert über den Imkerverein. Zudem hat man Kontakte zu anderen Imkern, bekommt viel mit und Hilfe, wenn im eigenen Bienenvolk die Situation nicht so ist wie sie sein sollte. Neben dem Verein habe ich außerdem noch Kontakte zu verschiedenen Imkergruppen, bin somit recht gut vernetzt. Wenn ich also Schwärme abzugeben habe oder Bienenstände einen neuen Imker suchen, so ist das Netzwerk immer ein dankbarer Adressat. Auch ist der Wissenstransfer heute ist ein anderer. Man sagt, wofür ein Imker früher dreißig Jahre gebraucht hat, um sich sein Wissen anzueignen, schaffen die jungen Imker heute in fünf Jahren. Wir leben halt in einer Informationsgesellschaft.

Kannst bzw. möchtest du von der Imkerei leben?

Ich möchte nicht hauptberuflich vom Honig leben müssen. Das würde nämlich bedeuten, dass ich meine Völker abernten müsste, und das will ich nicht. Ich möchte nicht auf jedes Kilo Honig achten müssen. Ich ernte den Honig in einem moderaten Maße. Ich möchte meinen Schwerpunkt mehr auf die Umweltbildung legen, also die Kurse, die ich gebe und vielleicht auch weiterhin die Arbeit in Initiativen. Ich mache ehrenamtlich die Pressearbeit für den Kölner Imkerverein, damit verdiene ich leider nichts, aber ich bin nah dran an der gesamten Thematik. Ich bin nach allen Seiten hin offen, und schaue was möglich ist. Aber ich möchte meine Bienen nicht ausbeuten. Ich glaube auch, dass mir die Freude an der Sache ganz schnell verloren ginge, wenn ich von der Imkerei finanziell abhängig wäre. Wenn es künftig neue Projekte gibt, dann kann es auch durchaus sein, dass ich mich noch um mehr Völker kümmern werde. Ansonsten habe ich für das nächste Jahr erstmal keine weitere Vergrößerung geplant, aber wie gesagt: Ich lasse das auf mich zukommen.

Es gibt die Sorge, dass die Honigbienen Wildbienen vertreiben. Wie siehst du das?

Ja, es gibt eine Nahrungskonkurrenz zwischen Wild- und Honigbienen. Die gibt es auch zwischen anderen Tieren, zum Beispiel unter Vögeln. Die Nahrungskonkurrenz ist ein Grundprinzip der Natur. Genauso wie fressen und gefressen werden. Ich glaube, dass das Hauptproblem der Wildbienen nicht die Honigbienen oder die Imkerei ist, sondern unsere grunderkrankte Natur, die aus dem Takt geraten ist und nicht mehr genug Nahrung liefert für alle Lebewesen. Das ist ein menschengemachtes Problem. Die industrialisierte Landwirtschaft braucht wieder engere Grenzen, es müsste wieder mehr kleinbäuerliche Landwirtschaft geben, im Einklang mit der Natur, ohne Pestizide, ohne Gifte. Meiner Meinung nach ist die Lebensmittelerzeugung unter Gifteinsatz sowieso ein Widerspruch in sich. Jeder Einzelne von uns müsste zwei bis drei Gänge runterschalten, damit sich unser System wieder gesundschrumpfen kann. Rund 40 Prozent aller Lebensmittel erreichen den Verbraucher gar nicht und werden weggeschmissen. Wie kann das sein? Es wäre gar nicht nötig, solche Massen unter so viel Gifteinsatz zu produzieren, man könnte der Natur wieder viel mehr Raum lassen.

Was unterscheidet die neue Imkergeneration von der alten?

Die Imkerschaft wird wieder jünger und auch zunehmend weiblicher. Das ist sehr erfreulich. Ich glaube, in den Vereinen hat man im Schnitt 20 Prozent Frauenanteil. Im Kölner Verein sogar 35%, das finde ich echt super. Manche (Alt-)Imker kommen mit diesen neuen Entwicklungen jedoch nicht gut zurecht. Was ja noch hinzukommt: Es gibt viele neue Strömungen in der Imkerei, wie beispielsweise eine Bienenbox, Top Bar Hive oder der ganze Bereich „wesensgemäß“. Wenn ich damit zu einem Alt-Imker komme, der wird die Hände über dem Kopf zusammenschlagen. Manche sind sehr unbeweglich. Das sind oftmals leider die älteren Generationen, die halt 30 Jahre nur mit Zander oder Deutsch Normal gearbeitet haben und nichts anderes kennen. Da fehlt dann auch das Verständnis, dass der Honigertrag für viele Neuimker gar nicht im Vordergrund steht. Die Neuen wollen sich oftmals einfach nur an ihrem vitalen und gesunden Völkchen erfreuen. Ich möchte aber auch nicht alle Alt-Imker über einen Kamm scheren, die alten Hasen können einem auch vieles beibringen, so war es ja auch bei mir. Es kommt sehr auf den Einzelfall an und jeder – ob jung oder alt - sollte versuchen, seinen Horizont weit zu halten und neugierig zu bleiben.

Wie viel sollte ein Kilo Honig deiner Meinung nach kosten?

Oje, das müsste ich mal ausrechnen. Ich nehme hier in Köln für fünfhundert Gramm acht Euro. Das ist vergleichsweise teuer, wenn man es mit den Supermarktpreisen vergleicht. Meiner Meinung nach ist es aber immer noch zu billig, wenn man beachtet, wie viel Arbeit dahintersteckt. Zum einen vonseiten der Bienen, die hunderttausende Kilometer für ein paar Kilo Honig fliegen. Zum anderen für den Imker, der das ganze Jahr über dieses Bienenvolk umsorgen muss. Das ist kaum zu bezahlen. Ein Glas Honig müsste vielleicht 50 Euro kosten, damit ein Imker auch von seiner Arbeit leben kann, ohne seine Völker ausbeuten zu müssen. Die Lebensmittel in unserer Gesellschaft haben keinen Wert mehr – das ist das Hauptproblem. Wir leben im Überfluss; in jedem Supermarkt stehen fünf Meter Joghurt-Regale. Wofür?

Ist der/die ImkerIn der größte Feind der Bienen?

Wir sprachen bereits über die konventionelle Imkerei, und das Abernten. Daneben sind Unwissenheit und mangelndes Verantwortungsbewusstsein weitere Probleme. Das Bienenvolk ist ein Lebewesen und genau wie ein Haustier auch, braucht es regelmäßige Pflege und Fürsorge. Da kann man nun mal nicht im Mai oder Juni für vier Wochen in den Urlaub fliegen. Und wenn doch, sollte man für eine kompetente Vertretung sorgen. In diesen Monaten ist Schwarmzeit und ab Juli ist das Thema Varroa aktuell. Ich muss eigentlich ständig wissen, was ist in meinem Volk los. Das heißt nicht, dass ich jeden Tag rein gucken muss. Aber ich kann schon ganz viel am Flugloch und anhand der Windelkontrolle ablesen. Im Laufe der Saison muss ich dann so alle ein bis zwei Wochen mal reinschauen, damit ich weiß, was los ist. Den Bienenstock einfach in den Garten stellen und dann die Bienen sich selbst überlassen, diese Zeiten sind leider vorbei.

Frage 3 ImkerInnen, bekomme 4 Antworten. Wieso ist das so in der Imkerei?

Ich würde sagen, weil jeder einen anderen Ansatz hat, in unterschiedlichen Systemen arbeitet und unterschiedliche Ziele hat. Der eine will möglichst viel Honig ernten, dem nächsten reicht es, wenn seine Bienen glücklich und zufrieden sind. Dann ist noch die Frage, ob ich mit Mittelwänden oder im Naturwabenbau arbeite. Das sind die kleinen Feinheiten, die beachtet werden müssen, wenn es darum geht, wie ich ein Volk führe, und wie ich auf die Situation XY reagiere. Es ist doch so: Viele Wege führen nach Rom. Es kann durchaus möglich sein, mit zwei verschiedenen Wegen dasselbe Ziel zu erreichen. Da muss man als Neuling seinen eigenen Weg finden und das ist anfangs nicht so einfach. Vor allem, wenn man andere Imker befragt, und jeder einem etwas anderes erzählt. Wenn Jemand seinen Rat begründen kann, wunderbar, aber trotzdem muss ich als Jungimker meinen eigenen Weg finden und meine eigenen Erfahrungen sammeln. Da muss jeder durch.

Wie sieht sinnvoller Bienenschutz aus?

Nicht unbedingt, zu imkern. Imkerei ist ein sehr faszinierendes Hobby, aber das ist nicht unbedingt Naturschutz und auch nicht unbedingt Bienenschutz. Natürlich braucht die Imkerei Nachwuchs, aber viel wichtiger ist die Veränderung unseres täglichen Verhaltens. Wenn ich etwas für den Naturschutz tun will, dann sähe ich Bienenweide auf meinem Balkon, im Garten oder im Schrebergarten. Ich kaufe nicht nach dem Motto „Geiz ist geil" im Supermarkt, sondern lege den Schwerpunkt auf biologische Produkte. Auch gibt es heute in vielen Kooperativen die Möglichkeit, sein Gemüse selber anzubauen, und das macht sogar noch Spaß. Ich muss auch nicht dreimal im Jahr mit dem Flugzeug in den Urlaub fliegen. In der Eifel oder im Bergischen Land ist es auch schön. Viel mit dem Fahrrad fahren, Second-Hand kaufen, solche Dinge.

Was empfiehlst du ImkerInnen, die neu beginnen?

Ich habe diesen Kurs besucht und parallel dazu bei anderen Stellen mitgeimkert, unter anderem auch ein 3-wöchiges Praktikum bei einer Bioland-Imkerin gemacht. So habe ich in den ersten ein bis zwei Jahren viel gelernt und konnte in ganz viele Völker reinschauen. Ich habe somit schnell ein Gefühl dafür bekommen, wie es im Bienenstock aussehen muss. Das würde ich jedem empfehlen und vermittle dies auch heute meinen eigenen Schülern. Man sollte schon eine Grundahnung davon haben, was einen erwartet, worauf man sich einlässt und was da so im Laufe eines Jahres auf einen zukommt. Ansonsten wird es meistens nicht funktionieren. Das Bienenvolk wird dann spätestens im Winter „hin" sein. Ohne Ausbildung stehen viele Neulinge oftmals vor Situationen, die sie entweder gar nicht erkennen oder nicht adäquat darauf reagieren. Man sollte auf jeden Fall entweder einen Kurs besuchen oder bei einem anderen Imker eine Saison mitlaufen. In so viele Völker wie möglich reinschauen. So oft wie möglich live dabei sein und mitmachen. Nur so bekommt man ein Gefühl für die Biene. Ich gebe hier in Köln Kurse für Stadtbienen e.V., zusammen mit zwei anderen Kollegen. Zudem betreue ich ein Projekt von Honigconnection und GAG Immobilien AG, das nennt sich MüngersBees, im Stadtteil Müngersdorf. Das ist ein Pilotprojekt, da leite ich den Kurs und betreue die vier Völker. Die Gruppe umfasst acht Personen, die ich in diesem Jahr in die Imkerei eingeführt habe, und wir sind jetzt gerade dabei, die Völker gut einzuwintern. Daneben habe ich noch eigene Schüler, die zu mir kommen; ich bin jetzt also selber Patin.

Was denkst du über Hektar Nektar?

Grundsätzlich finde ich jede Plattform gut, die das Thema Bienensterben publik macht. Dem Handel von Bienen, insbesondere über Ländergrenzen hinweg, stehe ich persönlich jedoch sehr kritisch gegenüber. Ich arbeite lieber mit dem Ökotypen und verzichte auf Importe. Aber das Projekt 2028, die Unterstützung der Jungimker, ist auf jeden Fall sinnvoll. Es gibt in Deutschland in einzelnen Bundesländern Unterstützung für die Imker. Hier in NRW leider nicht. Das hätte ich mir zu Beginn meiner Imkerkarriere auch gewünscht. Gerade zu Beginn sind die Kosten wirklich enorm. Ich habe im ersten Jahr mindestens 1000 Euro ausgegeben – ohne Schleuder. Inzwischen dürften es ein paar Tausend Euro sein. Das bekommt man nur über den Honigverkauf erst nach einigen Jahren ausgeglichen. Da ist so eine Unterstützung für Neuimker natürlich super.

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