Himmeltau
Himmeltau engagiert sich für Bienen
Silver
Wir unterstützen 3 ImkerInnen und wurden deshalb mit dem silbernen „Unternehmen mit Herz“-Gütesiegel ausgezeichnet.

"Kinder sind für uns bei Himmeltau, einer Marke von Maresi Austria, das Wichtigste. So denken wir immer an die Zukunft. Daher unterstützen wir die Bienen und ihre fleißigen Imker durch das Projekt 2028, um die Vielfalt und Biodiversität in der Natur und in unserem Essen für die folgenden Generationen zu sichern. Denn ohne Biene wäre unser Leben und unsere Pflanzenwelt nur halb so schön."

Unternehmen
Dr. Andreas Nentwich
Geschäftsführer, Maresi Austria GmbH

Hallo! Wir sind Himmeltau!

Wir unterstützen PROJEKT 2028!
Wer wir sind

Wer sind wir?

Wir von Himmeltau gehören zur Maresi Austria GmbH. Die Maresi Austria GmbH wurde 1949 in Österreich gegründet und ist einer der führenden Markenartikler im österreichischen Lebensmittelhandel. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in Ungarn, Tschechien, der Slowakei und Rumänien, bildet sie die internationale Maresi Gruppe. Brands are our Passion. Deshalb vereinen wir bei Maresi Austria GmbH beliebte österreichische Marken wie Himmeltau, MARESI, Siggi, Inzersdorfer und Knabbernossi unter einem Dach.

Warum sind uns Bienen wichtig?

Als Lebensmittelunternehmen ist uns die wichtige Funktion von Bienen als Bestäuber sehr bewusst. Die Honigbiene und die Wildbiene bestäuben bis zu 80% aller von Insekten bestäubten Pflanzen. Das heißt ohne Biene gäbe es nur wenige landwirtschaftliche Produkte. Und das wollen wir natürlich nicht. Die Biene unterstützt unsere Landwirte und Landwirtinnen fleißig auf den Feldern und in den Gärten, damit wir alle in den Genuss von frischem Obst, Gemüse und Getreide kommen. Daher ist es uns bei Himmeltau sehr wichtig, die Biene und ihre Imker aktiv zu unterstützen – für eine intakte Umwelt und das auch noch unsere Kinder und Enkelkinder in den Genuss von bienenbestäubten Äpfeln, Nüssen oder Kürbissen kommen.

Neuigkeiten unserer fleißigen PROJEKT 2028-ImkerInnen

Aug 2019
Winter is coming...

Auch wenn viele noch die Sommerferien oder Urlaube genießen, so neigt sich das Imkerjahr doch merklich dem Ende zu. Man merkt, dass die Bienchen langsam schon fast panikartig nach Nahrungsquellen suchen, jede Blume wird angeflogen und probiert, sogar die bunten Gartenschuhe mit rosa Farbklecksen werden nicht verschont. Es könnte ja doch Nektar sein, man weiß ja nie! Seit einigen Wochen füttern wir bereits unser Jungvolk zu, und es nimmt das Futter prächtig ab. Einmal werden wir vor dem Herbst noch eine Varroabehandlung durchführen, dann gibt's noch die Herbstrevision und danach nur mehr die Oxalsäurebehandlung am Ende des Jahres. Dann ziehen sich die Winterbienen zu einer Traube zur Überwinterung zusammen, während der Mensch sich in die Retrospektive zurückzieht: Was haben wir in unserem ersten Imkerjahr nicht so gut gemacht, was haben uns die Bienen verziehen, und wie können wir es nächstes Jahr besser machen. Alles Fragen für den langen Bienenwinter... Das Foto hier zeigt einmal ausnahmsweise kein Bienchen, sondern eine Verwandte. Unsere Pflanzen werden auch gerne von Hummeln besucht, die sich besonders gerne in den Lavendel richtiggehend eingraben. Und nicht nur das: viele Wildbienen haben ihre Eier in die Erde der Erdbeerpflanzen oder zum Thymian hinein abgelegt - wir sind schon gespannt, was da im neuen Jahr alles schlüpfen wird! Daher auch das Plädoyer an alle Gartenbesitzer (und auch Balkon-/Terrassenbesitzer): pflanzt heimische blühende Pflanzen, die auch im Herbst noch Nektar geben. Verzichtet auf den sinnlosen Kirschlorbeer und auf eine Betonwüste in eurem Garten, sondern gebt den Insekten einen kleinen Teil jener Natur zurück, die vom Menschen schon zu viel okkupiert wurde. Lasst Natur wachsen und gedeihen. Löwenzahn ist kein Unkraut, Schnittlauch blüht wunderschön, und eine Sonnenblume ist für Bienen und Hummeln ein Paradies!

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Silke Spiel
aus Wien
Jul 2019
Die Honigmacherinnen

Gestern war der große Tag - wir haben zum ersten Mal den Honig unserer eigenen Bienen geerntet. Natürlich haben unsere neuen Mitbewohner im Olymp noch keinen eigenen Honig (die Mädels müssen ja erst einmal ihre Behausung fertig aufbauen!), aber von einem unserer anderen drei Völker wussten wir, dass sie brav Nektar gesammelt hatten. So ging's am frühen Morgen um 6.30 Uhr zur Entnahme der fertigen Honigwaben. Ein bißchen taten mir die Mädels von unserer Cloud Cuckooland schon leid... so brav haben sie heuer trotz widriger Wetterbedingungen gesammelt und gehortet, und dann kommen zwei so Menschlein daher und klauen ihnen ihre wertvolle Winternahrung. Eine der Damen hat sich dann auch an mir gerächt, mein erster Stich von unseren Völkern - und vermutlich gerechtfertigt. Ich kann es ihnen wirklich nicht übel nehmen. :-) Danach ging es ans Entdeckeln und Schleudern, was gerade beim ersten eigenen Honig so unglaublich spannend ist. Der Honig dürfte tatsächlich einen Waldhonigeinschlag haben, unglaublich! Er schmeckt sehr intensiv, leicht harzig und zugleich blütenleicht nach Minze - danke, ihr hübschen Lindenbäume um die Ecke für dieses kostbare Gut! Natürlich haben wir unseren Bienchen nicht alles weggenommen, das macht man gerade als Hobby-Imker einfach nicht. Und abends haben wir sie dann auch noch brav mit Bio-Futter eingefüttert. Jetzt steht dann eine nicht so angenehme Tätigkeit für Imker und Biene an: die notwendige Varroa-Behandlung. Wie unser Imker-Pate sagt: Ohne Behandlung gibt's sehr wahrscheinlich keine Bienen mehr im Frühjahr... auch diese Schattenseite ist beständiger Teil der Imkerei.

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Silke Spiel
aus Wien
Andrea
Jun 2019
Himmeltau unterstützt Andrea Vastag-Siklosy

Am Alpakahof Theresienfeld wird sich Andrea Vastag-Siklosy in Zukunft um ihre neuen Himmeltau-Bienen kümmern. Der idyllische Hof ist das perfekte Zuhause für ihre neuen Schützlinge.

Silke spiel
Jun 2019
Silke Spiel bekommt Bienen-Paket von Himmeltau geschenkt

Die Naturfreundin und junge Imkerin Silke Spiel betreut mitten in Wien ihre Bienen gemeinsam mit einem Imkerpaten. Sie liebt Bienen, weil sie so viel für unsere Umwelt tun. Deshalb freut sie sich umso mehr auf das neue Volk, das sie mit PROJEKT 2028 betreuen darf!

Elisabeth hufnagl
Jun 2019
Elisabeth Hufnagl wird unterstützt

Die junge Imkerin Elisabeth Hufnagl wird von Himmeltau unterstützt. Sie imkert in Edt bei Lambach – dort wird sie sich auch um ihre neuen Bienen kümmern, die sie über PROJEKT 2028 bekommt.


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