Gerald Goffriller

Gerald Goffriller, 54 aus 5422 Bad Dürrnberg, Österreich
imkert seit 2017

In 2,3 Sätzen: Was fasziniert dich an der Biene?

An der Biene fasziniert mich, dass man - mit ein wenig Unterstützung - dieser bemerkenswerten Spezies dabei helfen kann unsere Umwelt zu erhalten und dabei von großem Nutzen für uns Menschen zu sein. Auch in puncto Organisation, Fleiß, Kooperation und Kommunikation kann der Mensch viel von der Biene lernen.

Über mich

Stell dich doch kurz vor!

Als Kleinstimkerei im Luftkurort Bad Dürrnberg bei Hallein konzentrieren wir uns ganz auf das Wohl unserer Bienen. Mit nur wenigen Völkern zur Pflege sorgen wir dafür, dass unsere „Bienchen“ möglichst schonend gehalten werden und entnehmen den Völkern nur wenig Honig, damit auch ein entsprechender Wintervorrat verbleibt. Das reduziert zwar die Menge des geernteten Honigs, spart aber Zufütterung und die Bienen bleiben gesund. Unsere Bienenvölker stehen direkt an einer Blumenwiese, die nur einmal im Jahr gemäht wird und auch nicht weit vom Wald entfernt. Dieser Standort sichert naturbelassenen Blütenhonig, der mit seinem feinen Aroma an einen „Wildblumenstrauß“ erinnert. Der Laub- und Nadelmischwald, der sich auch im Flugbereich unserer fleissigen Bienchen befindet bringt etwas später im Jahr dunklen, kräftigen Waldhonig mit starker Struktur, zarter Schärfe und intensivem, leicht harzigem Aroma. Derzeit sind unsere Honigprodukte nur nach Voranmeldung ab Hof erhältlich. Was unseren Honig so besonder macht Wir arbeiten ökologisch, respektvoll und artgerecht im Umgang mit den Bienen und der Natur – das bedeutet für uns: - artgerechte Bienenhaltung: unbehandeltes Holz der Weymuthskiefer für unsere Bienenstöcke im Eigenbau großteils selbst hergestellt , möglichst wenig Eingriff ins Bienenleben. - Sorgfältige Standortwahl: unsere Bienenvölker leben in einer Umgebung ohne intensive Landwirtschaft an einmahdigen Wiesen ohne künstliche Düngung. - Kein Plastik: wir verwenden ausschließlich Holz, Edelstahl und Glas in der Be- und Verarbeitung. - Maßvolle Honigernte: etwa 35 – 50 % des Honigs bleibt als Winterfutter in unseren Bienenstöcken

Wieso imkerst du?

beruhigt das Gemüt, spart den Analytiker und lehrt mich, mit Rückschlägen fertig zu werden (Stiche, Völkerverlust durch harte Winter oder Varroa, tolles Honigjahr mit Melizitosehonig... etc.) und mich über Erfolge (erstaunliche Geschmackserlebnisse und breite Anerkennung der Arbeit durch Familie, Freunde und Nachbarn) zu freuen.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Imkereinsteigerkurs bei Daniel Pfeifenberger in Salzburg und - in den letzten Jahren - üben, üben, üben und üben

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