Eric Windmeier

Eric Windmeier, 51 imkert seit 2016

In 2,3 Sätzen: Was fasziniert dich an der Biene?

Die Biene ist ein vorbildliches Beispiel für strukturiertes und verteiltes Arbeiten in der Gemeinschaft. Fleiß und Ausdauer führen zum Erfolg aller. Ein Vorbild für die Gemeinwohlökonomie.

Über mich

Stell dich doch kurz vor: Wie bist du zur Imkerei gekommen?

Das Thema Imkerei hat mich schon Jahre vor dem Start im Jahre 2016 interessiert. Als Softwareentwickler braucht man einen sinngebenden Ausgleich.

Wieso imkerst du?

Mit der Imkerei leiste ich einen kleinen Beitrag zur ökologischen Nachhaltigkeit und möchte durch den Verkauf der Bienenprodukte andere mit einem regionalen Produkt versorgen.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Theorie zunächst selbst angeeignet, dann angefangen in Eigenregie, aber dann auch die Imkerschule und andere Kurse besucht. Denn ohne Austausch macht man Fehler.

Welche ist die größte Herausforderung für ImkerInnen?

Das Richtige im richtigen Moment zu tun.

Es gibt die Sorge, dass die Honigbienen Wildbienen vertreiben. Wie siehst du das?

Quatsch. Die vielen Bienen lebten schon immer miteinander, lange bevor der Mensch sie kultiviert hat. Die Honigbiene bleibt weiterhin ein wildes Tier und geht seiner Arbeit nach. Warum soll die Honigbiene die Wildbiene vertreiben? Ich denke, das tut eher der Mensch.

Was empfiehlst du ImkerInnen, die neu beginnen?

Zuhören wie es andere machen, aber seine eigene Betriebsweise finden. Offen bleiben für andere Meinungen.

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