die Bayerische
die Bayerische engagiert sich für Bienen
Silver 2020
Wir tragen das „Unternehmen mit Herz“-Gütesiegel.

"Uns von der Bayerischen treibt eine klare Vision an: Wir konzentrieren uns auf die Vorsorge, sodass Schadenfälle gar nicht erst eintreten. Bienen betrachten wir als unsere Verbündeten. Sie betreiben Vorsorge für den Erhalt unserer natürlichen Lebensgrundlagen. Dabei möchten wir sie aus vollem Herzen unterstützen."

Unternehmen
Alexander Müller-Benz
Leiter Personal, Nachhaltigkeit und interner Service

Hallo! Wir sind die Bayerische!

Wir unterstützen PROJEKT 2028!

Wer sind wir?

Seit über 160 Jahren steht die Versicherungsgruppe die Bayerische für Verlässlichkeit und Innovationsgeist gleichermaßen. Als Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit tragen wir den Solidargedanken in unserer DNA. In der Gemeinschaft schützen wir den Einzelnen vor den Unwägbarkeiten des Schicksals. Unser Motto „Versichert nach dem Reinheitsgebot“ ist uns Anspruch und Verpflichtung zugleich: Wir stehen füreinander ein. Mit unserer Marke pangaea life setzen wir zudem auf nachhaltige Versicherung und Vorsorge.

Warum sind uns Bienen wichtig?

In einer Welt, die ökologisch zunehmend aus den Fugen gerät, übernehmen wir Verantwortung. Statt den Status Quo hinzunehmen, sind wir Teil des Wandels. Mit unserer Versicherungsmarke Pangaea Life beweisen wir, dass versichern auch nachhaltig geht. Bienen sind für den natürlichen Kreislauf der Natur unverzichtbar. Ohne glückliche Bienen – keine intakte Umwelt. Deswegen leisten wir unseren Beitrag jungen Imker/innen und deren Schützlingen unter die Arme beziehungsweise unter die Flügel zu greifen.

Neuigkeiten unserer fleißigen PROJEKT 2028-ImkerInnen

Lisa philipp
Aug 2020
Lisa ist PROJEKT 2028-Imkerin

Lisa imkert in Würzburg und freut sich ein Teil von PROJEKT 2028 zu sein. Die Bayerische unterstützt Lisa mit einem Bienen-Paket bestehend aus Beute und Bienenvolk, welches in den nächsten Tagen bei der Imkerin ankommen wird. Durch die Unterstützung erweitert sich der Imkerstand von Lisa um ein weiteres Volk und so sorgt sie auch gleich für mehr Bienen in der Region.

Christian arneth
Jul 2020
Dabei ist Christian Arneth

Die PROJEKT 2028-Community wächst und ein Teil davon ist nun auch Christian Arneth. Er wird auch mit einem Bienen-Paket ausgestattet und erhält dieses kostenlos, da die Bayerische ihn unterstützt. Christian hat mit dem Imkern begonnen, sodass er einen persönlichen Ausgleich zum Berufsalltag hat. Jetzt freut sich der Imker immer wieder bei seinen Bienenstöcken zu sein und bei ihrer Arbeit zuzusehen.

Carina m
Jul 2020
die Bayerische unterstützt erneut PROJEKT 2028

Es werden nun 3 weitere ImkerInnen durch die Bayerische im Rahmen von PROJEKT 2028 unterstützt. Die erste Imkerin ist Carina! Sie imkert in Pilsach und bekommt durch die Unterstützung eine Beute und ein Bienenvolk. So kümmert sie sich um mehr Bienen in der Region und leistet so auch gleichzeitig einen kleinen aber wichtigen Beitrag zum Umweltschutz und Bestäubungsleistung bei.

Mai 2020
Flugling bilden

Seit März habe ich Honigräume aufgesetzt und Baurahmen eingesetzt. Mitte April habe ich die aus beiden Völkern einen ersten Drohnenbaurahmen entfernt und entsorgt. Seit April kontrolliere ich jede Woche ob in meinen beiden Völkern auf Dadant Schwarmstimmung herrscht. Bereits Ende April hatte ein inzwischen sehr starkes Volk Weiselzellen angesetzt. Beim ersten Check habe ich die Weiselzellen gebrochen. Das zweite Volk war nicht in Schwarmstellung. Eine Woche später, waren dann im ersten Volk in Schwarmstimmung an 3 Rahmen mehrere gut ausgebildete Weiselzellen in fortgeschrittenem Zustand. Es musste also etwas passieren. Nach Einlesen in 4 Fachbüchern und in "Bienen&Natur" habe ich mich entschieden einen Flugling zu bilden und diesen am gleichen Standort zu belassen. Ich habe Boden mit Flugloch des starken Volkes am gewohnten Platz belassen. Rest (Beute mit Volk) habe ich 2 Meter auf eine neue Bodenplatte mit Flugloch versetzt. Auf dem alten Bodenbrett habe ich die neue leere Beute angebracht. Aus dem starken Volk habe ich einen Rahmen mit 3 gut ausgebildeten Weiselzellen mit Bienen entnommen und in die leere Beute verbracht. Als Futter habe ich den bereits gefüllten Honigraum mit aufsitzenden Bienen des starken Volkes aufgesetzt. Spannend war zu beobachten, dass tatsächlich die Flugbienen des starken Volkes alle in ihr altes Flugloch flogen und so den Flugling verstärkten. Inzwischen sind 1,5 Wochen vergangen und das Restvolk hat inzwischen erste Flugbienen ausgebildet. Es sieht so aus, als ob alles gut funktioniert. Um die Jungkönigin nicht zu gefährden, warte ich bewusst bis Ende Mai bevor ich per Durchsicht kläre ob Flugling und Restvolk frische Brut aufweisen. Ich fand das Ganze sehr spannend.

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Harald Hahn
aus Nürnberg
Sep 2019
Flugling bilden

Seit März habe ich Honigräume aufgesetzt und Baurahmen eingesetzt. Mitte April habe ich die aus beiden Völkern einen ersten Drohnenbaurahmen entfernt und entsorgt. Seit April kontrolliere ich jede Woche ob in meinen beiden Völkern auf Dadant Schwarmstimmung herrscht. Bereits Ende April hatte ein inzwischen sehr starkes Volk Weiselzellen angesetzt. Beim ersten Check habe ich die Weiselzellen gebrochen. Das zweite Volk war nicht in Schwarmstellung. Eine Woche später, waren dann im ersten Volk in Schwarmstimmung an 3 Rahmen mehrere gut ausgebildete Weiselzellen in fortgeschrittenem Zustand. Es musste also etwas passieren. Nach Einlesen in 4 Fachbüchern und in "Bienen&Natur" habe ich mich entschieden einen Flugling zu bilden und diesen am gleichen Standort zu belassen. Ich habe Boden mit Flugloch des starken Volkes am gewohnten Platz belassen. Rest (Beute mit Volk) habe ich 2 Meter auf eine neue Bodenplatte mit Flugloch versetzt. Auf dem alten Bodenbrett habe ich die neue leere Beute angebracht. Aus dem starken Volk habe ich einen Rahmen mit 3 gut ausgebildeten Weiselzellen mit Bienen entnommen und in die leere Beute verbracht. Als Futter habe ich den bereits gefüllten Honigraum mit aufsitzenden Bienen des starken Volkes aufgesetzt. Spannend war zu beobachten, dass tatsächlich die Flugbienen des starken Volkes alle in ihr altes Flugloch flogen und so den Flugling verstärkten. Inzwischen sind 1,5 Wochen vergangen und das Restvolk hat inzwischen erste Flugbienen ausgebildet. Es sieht so aus, als ob alles gut funktioniert. Um die Jungkönigin nicht zu gefährden, warte ich bewusst bis Ende Mai bevor ich per Durchsicht kläre ob Flugling und Restvolk frische Brut aufweisen. Ich fand das Ganze sehr spannend.

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Harald Hahn
aus Nürnberg
Michel schachtner
Sep 2019
Michel ist dabei

Der junge Imker aus Vilsheim ist mit voller Leidenschaft dabei und wird von seiner Mutter beim Imkern unterstützt. Michel freut sich schon riesig darauf, ein Teil von PROJEKT 2028 zu sein und kann es kaum abwarten sein Bienen-Paket zu bekommen.

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