Die Vorbereitungen sind abgeschlossen!

Mai 2019

Das Imker-Starterpaket ist angekommen und gefüllt mit zahlreichen wichtigen Gegenständen für die Arbeit am Bienenstock:

Die Schutzkleidung als unerlässlicher Schutz, ein Stockmeißel, um die Beuten später besser öffnen und die Rähmchen leichter herausheben zu können, ein Paar Arbeitshandschuhe, ein Imkerbesen und ein Smoker, um durch den erzeugten Rauch die Bienen friedlich zu stimmen, sodass man in Ruhe arbeiten kann. Gemeinsam mit der separat angelieferten Beute ist die Grundausstattung somit komplett.

Ein großes Dankeschön an meinen Sponsor, das Bankhaus Schelhammer & Schattera – jetzt können die Bienen kommen!

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Feb 2020

Winterruhe – nur im Bienenstock!

Die Wintervorbereitungen sind mit Unterstützung von anderen Imkern abgeschlossen worden. Dazu zählte die Stöcke zu wiegen um zu ermitteln ob die Bienen ausreichend Nahrung für den bevorstehenden Winter haben. Auch eine zusätzliche Varroabehandlung ist erforderlich, da ansonsten die Varroramilbe sich im Stock vermehrt und das Volks schwächt. Ohne eine entsprechende Bekämpfung dieser Milbe ist das Überleben des Bienenvolks zusätzlich zu den Umweltbedingungen gefährdet. In der kalten Jahreszeit, in der nicht direkt am Stock gearbeitet wird, wurden notwendige Arbeiten durchgeführt und bspw. Bienenwachs gewonnen. Nachdem über die Wintermonate das melodische und gleichmäßige Summen vor dem Stock verstummt ist, zeigen die steigenden Temperaturen langsam ihre Wirkung. Schon fliegen wieder die ersten Bienen aus – ein sehr positives Zeichen, da somit das Bienenvolk wohl durch den Winter gekommen ist. Jetzt wird kontrolliert, ob die Bienen ausreichend Futter haben, denn noch gibt es nur wenige Blüten und die Versorgung muss gerade in dieser Zeit sichergestellt sein. Alles in allem sind die Vorzeichen durchwegs positiv und ich möchte mich in diesem letzten Blogeintrag nochmals herzlichst bei meinem Sponsor, dem Bankhaus Schelhammer & Schattera bedanken!
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Nov 2019

Erntezeit!

Der langersehnte erste Honig ist da! In einer großen Schleuder werden die einzelnen Rähmchen, innerhalb derer sich die Waben befinden, behutsam geschleudert, damit der Honig aus den Waben austritt aber gleichzeitig auch die Mittelwände erhalten bleiben. Am Boden der Schleuder aus Edelstahl, die an einen übergroßen Topf erinnert, sammelt sich nach und nach der Honig. Sobald alle Honigwaben fertig geschleudert wurden, ist es soweit: der Verschluss auf der Außenseite der Schleuder kann geöffnet werden und durch den Ausguss rinnt dickflüssig der intensiv duftende Honig in einen Auffangeimer. Dort muss er noch ein paar Tage ruhen und ist nach den letzten Arbeitsschritten bereit gekostet zu werden. Ein großer und sehr schöner Moment. Natürlich heißt es danach alle Utensilien wieder gründlich zu reinigen, damit sie für das nächste Mal bereit sind. Besonders bei der Schleuder eine aufwendige Angelegenheit, da hier natürlich die Wände klebrig vom Honig sind. Sobald die Arbeit erledigt ist gilt es die Wintervorbereitungen zu treffen, einen Einblick darüber gebe ich im kommenden Blogbeitrag.
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