Der Monat des planens und wartens und der Vorbereitungen

Mär 2022

Dieses Monat ist die neue Bienenbeute von Hektar Nektar angekommen, ich habe mich sehr darüber gefreut und habe diese gleich gestrichen und vorbereitet, nur das Schild von Fressnapf muss ich noch montieren, aber das mache ich in den kommenden Tagen da ich noch den Beutenstandort vorbereite und das Schild natürlich gesehen werden soll. Aber keine Angst ich lasse euch noch daran teilhaben :).

Dieses Monat habe ich bei den vorhandenen Völkern das Futter kontrolliert und ebenso die Brut. Leider war es bisher Nachts noch immer sehr kalt, aber einige Völker haben bereits Brut, und ich hoffe das alle gut aus dem Winter kommen.
Zubehörtechnisch habe ich aufgerüstet und mir einen Dampfwachsschmelzer zugelegt der in den nächsten Tagen zum Einsatz kommen wird, da ich noch einige alte Waben habe die eingeschmolzen werden müssen damit ich wieder neue Mittelwände für die Völker machen kann.

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Jul 2022

Ein heißer Monat

Der Juli war in vielfacher Hinsicht herausfordernd, es war sehr warm und nicht nur ich habe geschwitzt sondern auch die Bienen. Deswegen war es wichtig an allen Ständen Tränken aufzustellen damit sie auch genug zu trinken haben :). Auch war es nicht klar wie lange es an den Bienentänden Tracht gibt und wann der beste Zeitpunkt wäre für die letzte Honigernte. Leider ging es ab der zweiten Juli Woche mit dem Nektareintrag nur noch bergab, deswegen habe ich überall eine Futterkontrolle begonnen um zu sehen ob alle Völker genug vorrätig haben. Nachdem ich gesehen habe das noch Futter vorhanden war, habe ich auch noch die letzten Honigrähmchen geerntet und danach alle Völker mit Zuckerwasser bzw Zuckerteig versorgt und die Bienenstöcke vorbereitet für die Varroabehandlung welche ich jetzt Ende Juli durchführe. Jetzt steht die Tage noch die Propolisernte an, indem ich alle Propolisgitter entnehme. Geplant ist auch noch die letzten Honigrähmchen zu schleudern und dann für den Winter alles vorbereiten. Ich werde allerdings alle Zargen mit den verblieben, leeren Honigrämchen am Standort belassen und über dem Deckel der Beute stapeln. Das spart Transportkosten in Form von Treibstoff, und schont die Umwelt.Das hat sich im vergangenen Jahr sehr gut bewährt. Bei einem Ableger muss auch noch die Königin kontrolliert werden das es hier Probleme damit gab das sie Eier legt, hier muss ich unter umständen noch umweiseln, aber das werden wir noch sehen. Die Honigernte vom Mai war übrigens sehr lecker und hat alle Qualitätskriterien erfüllt, ich habe hierfür eine Probe ans Labor geschickt, was ich jedem nur empfehlen kann. News zu den Bienen von Hektar Nektar: Sie sind schon sehr groß geworden und sammeln fleißig, aber leider gibt es auch in diesem Gebiet um die Zeit keine Tracht mehr, so wurden auch sie ausgefüttert damit sie fit für den Winter sind.
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Jun 2022

Die Bienen sind angekommen :)

Der Juni war ein sehr ereignisreicher Monat, endlich kamen die Bienen an, an der Stelle Danke an Hektar-Nektar und Fressnapf. Bereits am Vortag bekam ich die Benachrichtigung darüber das die Bienen im Laufe des nächsten Tages ankommen, das machte die Tagesplanung am Tag der Ankunft etwas schwieriger. Am frühen Nachmittag kamen sie dann. Anfangs dachte ich das sie als Kunstschwarm bei mir ankommen, aber dem war nicht so, sie kamen als 5-Waben Ableger per Spedition. Die Beute und der Bienenstand an dem die Bienen ihr zukünftiges Zuhause erwarten war bereits aufgebaut und bereit damit sie gleich einziehen konnten. Beim auspacken der Rähmchen war ich allerdings irritiert, die Imkerei von der die Bienen kamen hatte wohl vergessen welche Beute sie mir zugeschickt hatte, leider kamen alle Bienchen auf Flachzargen statt auf Ganzzargen. Dies stellte mich nun vor die Herausforderung was ich tun könnte damit ich sie auf Ganzzarge übersiedeln kann, da ich bei allen Beuten den Brutraum auf Ganzzarge halte. Mein Workaround war nun der das ich ein Absperrgitter eingesetzt habe und 3 der 5 Bruträhmchen in eine Zarge darüber gegeben habe. Die restlichen 2 Bruträhmen habe ich direkt darunter gesetzt und die Königing ebenfalls in der unteren Zarge "eingesperrt" damit sie nicht nach oben wandert. Sobald die Brut oben ausgelaufen ist tausche ich die Rähmchen aus und setze dann die die restlichen beiden Flachzargen ebenfalls über das Absperrgitter. Ob alles so klappen wird wie erhofft wird sich zeigen aber ich bin sehr zuversichtlich. Nachdem die Bienen nun alle in der Beute waren, wurde die Königin innerhalb eines Tages aus ihrem Käfig ausgefressen und hat bereits fleißig ihre Arbeit aufgenommen. In den nächsten Tagen und Wochen werde ich sehen wie schnell sie sich vermehren werden. Aktuell finden die Bienen einiges an Tracht in der näheren Umgebung, aber um sicher zu gehen, und auch um die Legetätigkeit der Königin anzuregen habe ich ein wenig flüßig zugefüttert damit das Volk schnell an Stärke gewinnt. Auch die restlichen Völker entwickeln sich weiterhin gut, und 3 Ableger die ich gemacht habe gedeihen und es geht voran. Im Juni habe ich auch meine erste Honigernte in diesem Jahr schleudern und abfüllen können. Da die anderen Völker schwächer gestartet sind, hat bisher nur 1 Volk Honig gebracht, aber bisher waren es 11kg Honig. Bisher sieht es aber so aus das auch die schwach gestarteten bis Ende Juli vielleich noch ausreichend Honig erzeugen werden. Ich bin gespannt.
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