Das Bienenjahr kann kommen!

Jan 2020

Liebe Bienen-Freunde in der Raiffeisenbank,

danke, dass ihr mich und meine Imker-KollegInnen Brigitta und Patrick unterstützt!

Ich habe vor einigen Wochen bereits die Beute und das Zubehör erhalten. Als ich letztens in den Postkasten schaute, habe ich mich besonders gefreut, da die erste Ausgabe des Deutschen Bienenjournals darin war.

Ich werde nun die kurzen grauen Tage dazu nutzen, um Vorbereitungsarbeiten (zB die neue Beute mit Leinöl einlassen, damit sie wetterfest ist) für die neue Bienensaison zu treffen und bei einer guten Tasse Tee (mit Honig natürlich) im Bienenjournal zu lesen und mich weiterzubilden.

Ich freue mich schon sehr, wenn im Frühjahr die neuen Bienen bei uns einziehen werden, vielen Dank nochmals für Eure Unterstützung und bis bald,

Eure Magdalena

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Sep 2020

schön langsam kehrt Ruhe ein....

Liebe Raiffeisenbank! Man merkt mittlerweile schon sehr, dass es Herbst wird: die Abende und Nächte sind kühl, am Morgen ist das Gras mit Tau bedeckt, Trauben und Zwetschken werden reif und auch die Bienen machen sich schon für den Winter bereit. Nach dem alle Varroa-Behandlungen für den Sommer abgeschlossen sind, sind wir momentan dabei, unsere Stöcke zu füttern. Sie bekommen Zuckerwasser und auch Honig, den wir beim Abräumen aus noch nicht verdeckelten Waben geschleudert haben. Weiters ist es wichtig, die Fluglöcher zu verengen, damit sich die Bienen selbst gegen jetzt im Herbst lästige Wespen und Hornissen verteidigen können, und mit sogenannte Fluglochkämmen vor Eindringlingen (zB Spitzmäusen) im Winter zu schützen. Das Bienen-Jahr 2020 ist somit mehr oder weniger zu Ende. Es war wieder eine spannende und lehrreiche Zeit für uns und wir sind bereits voller Vorfreude auf die kommende Saison :) Herzliche Grüße aus der Wachau, Magdalena & Brigitta & Patrick
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Aug 2020

Bienen im neuen Zuhause gut angekommen

Liebe Raiffeisenbank, vor etwa zwei Wochen sind unsere Bienen zu uns gekommen - jippiiee! Wir haben sie gleich in die von Euch gesponserte Beute gegeben und sie gefüttert. Damit die anderen Bienenvölker auf unserem Stand das Futter nicht riechen können und dem schwächeren Schwarm dann das Futter ausrauben, haben wir sie etwa vier km weit weg zu meinem Opa in den Garten gestellt. Dort haben sie sich mittlerweile gut eingelebt. Immer wenn wir sie besuchen und nach dem Rechten sehen, freuen wir uns, wenn wir sie eifrig fliegen sehen. Bei der ersten Kontrolle stellten wir außerdem fest, dass die Königin fleißig am Eierlegen und so bereits ein großes Brutnest entstanden ist. Dies ist sehr wichtig, damit ein starkes Volk für den Winter entstehen kann. Anbei findet Ihr ein Bild direkt nach der Ankunft der Bienen, nachdem sie ihr neues Zuhause bezogen haben. Alles Liebe aus der Wachau, Magdalena
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