Andreas Faulhaber

Andreas Faulhaber, 30 imkert seit 2016

In 2,3 Sätzen: Was fasziniert dich an der Biene?

Der ganze Organismus Biene, Haltung und Vermehrung, Wissenschaftliche Erkenntnisse aus Beobachtungen

Über mich

Stell dich doch kurz vor!

Durch einen Bekannten der Nebentätig imkert habe ich mit meinem Vater mit einem Volk begonnen. Daraus wurden schnell einige mehr, aber es gab auch schon Rückschritte mit Verlusten. Habe viel von Fachliteratur und eigenes Lernen über die Handhabung mit Völkern gelernt und sollte dies Fachmännisch noch praktisch nachholen.

Wieso imkerst du?

Vor allem erst einmal der Umgang mit Lebewesen, ohne die wir auf der Erde nicht auskommen würden. Ihnen helfen sich zu vermehren und sich möglicherweise zu Verbessern. Einfach die Faszination Biene ist schon umwerfend.

Schule, Pate oder Selbststudium – wie hast du das Imkern erlernt?

Ich habe von einem Bekannten unter Anleitung, Ratschlag und selbst angewandte Praxis gelernt mit Bienen und Völkern umzugehen. Ich habe aber auch noch vor einen oder mehrere Imkerkurse zu besuchen um mein Wissen dahingehend zu vertiefen. Besonders interessant ist die Entwicklung an die Bienen gewöhnt zu werden, ihr Sanftmut kann man nicht erzwingen!

Welche ist die größte Herausforderung für ImkerInnen?

Den Bestand an Bienen zu erhalten, zu verbessern und zu vermehren. Die Völker gegen Varroa zu sensibilisieren und Möglichkeiten zu finden das ewige Problem zu minimieren. Gegen Giftsterben und Spritzmittel anzukommen.

Was lernen ImkerInnen genau?

Den Umgang mit Bienen und Völkern, die richtige Zucht und Haltung von Bienen und deren Nutzung zu Honigproduktion. Vermehrungmethoden und Schädlingsbekämpfungsmaßnahmen gehören ebenfalls dazur Ausbildung. Ich habe anfangs mit einem Geschenkten Volk (Carnica) von einem Bekannten bekommen, der selbst in mehreren Imker-Generationen tätig ist. Ich habe dann mithilfe des Bekannten praktisch am Volk gelernt was im Bienenjahr zu tun ist.

Wir benützen Cookies um die Benutzerfreundlichkeit der Webseite zu erhöhen. Wenn du auf „Ich akzeptiere“ klickst, nehmen wir an, dass dir das recht ist. Du kannst natürlich später deine Cookie-Einstellungen jederzeit wieder ändern.