6B47 Real Estate Investors AG
6B47 Real Estate Investors AG engagiert sich für Bienen
Wir tragen das „Unternehmen mit Herz“-Gütesiegel.

6B47 entwickelt nicht nur Immobilien, wir schaffen Lebensräume. So sind wir stolz das Projekt 2028 zu unterstützen und damit einen wichtigen Beitrag zur Erhaltung der Lebensräume von Bienen zu leisten. Wir setzen auf Nachhaltigkeit in allen Bereichen unserer täglichen Arbeit und dieser Grundgedanke spiegelt sich auch in den Projekten wider, die wir unterstützen.

Unternehmen
Katharina Rathammer
Head of Corporate Communications & Marketing

Hallo! Wir sind 6B47 Real Estate Investors AG!

Wir unterstützen PROJEKT 2028!

Wer sind wir?

Seit der Gründung im Jahr 2009 hat sich 6B47 zu einem der führenden Immobilienentwickler im deutschsprachigen Raum entwickelt und verwertet Immobilienprojekte mit einem Wert von rund 1,6 Mrd. Euro. Das Fundament dieses Erfolges bilden neben einer klaren und transparenten Firmenphilosophie vor allem die hochprofessionellen Mitarbeiter. Mit Standorten in Österreich, Deutschland und Polen deckt 6B47 von der Projektentwicklung über die Projektumsetzung und -verwertung alle wesentlichen Wertschöpfungsbereiche der Immobilienprojektentwicklung ab. Um die verschiedenen Märkte und Segmente gezielt bearbeiten zu können, setzt 6B47 auf lokale Tochtergesellschaften. Diese zeichnen für die Entwicklung, Umsetzung und Verwertung aller Projekte im jeweiligen Immobilienmarkt verantwortlich.

Warum sind uns Bienen wichtig?

Bienen haben in unserem Ökosystem eine unglaublich wichtige Aufgabe. Gibt es keine Bienen mehr, so wird es auch uns Menschen bald nicht mehr geben. Das Bienensterben der letzten Jahre sollte uns also allen zu denken geben. Als Immobilienentwickler mit Weitblick ist es uns daher wichtig, uns um die Zukunft und das Zuhause der Bienen zu kümmern. Wir sind stolz das Projekt 2028 zu unterstützen und damit ein Zeichen für eine nachhaltige Zukunft zu setzen.

Neuigkeiten unserer fleißigen PROJEKT 2028-ImkerInnen

Jun 2021
Albtraum aller ImkerInnen: Faulbrut

Sehnsüchtiges Warten auf die neuen Bienen und dann das: in der Gemeinde gab es einen Faulbrutfall. Das bedeutet, es dürfen keine neuen Bienen in die Sperrzone eingebracht werden. Jetzt heißt es wieder warten!

Faulbrut bedeutet, dass die Bienen kontaminierten Honig, z.B. von Importware, oder von alten, kontaminierten Beuten, Honig in ihren eigenen Stock einbrachten und damit die Larven fütterten. Im Darm der Larven vermehren sich die Sporen, die Bakterien vermehren sich explosionsartig, was zum Absterben der Larven führt. Das Bienenvolk bekommt keine jungen Bienen mehr und wird absterben.
Das einzig hilfreiche ist, das Volk in eine neue Beute abzukehren. Alle Waben, das Wachs und alle Rähmchen müssen verbrannt werden. Honig kann aber abgeschleudert werden, denn die Sporen der Amerikanischen Faulbrut sind für dem Menschen ungefährlich.

Dieser Zeitraum, bis die Behörde die Sperrzone wieder aufhebt, kann gut genutzt werden, den Bienenstand zu kontrollieren. Hier zeige ich, wie Wachs eingeschmolzen werden kann. Die Rähmchen werden in einen Sonnenwachsschmelzer gelegt. Das ist ein schwarz gestrichener Kasten mit einer transparenten Scheibe, durch die Sonnenstrahlen einfallen können. Die Sonnenwärme schmilzt das Wachs aus und wird unten in einer Rinne gesammelt. Nach dem Klären ist das Wachs sehr sauber und kann zum Kerzengießen verwendet werden.

Für von Faulbrut betroffene ImkerInnen ist diese Seuche ein enormer finanzieller Verlust, denn es müssen alle Rähmchen vernichtet werden, Wachs darf nur für Kerzen verwendet werden, neues Wachs, neue Rähmchen und eventuell auch neue Völker müssen gekauft werden. Umso wichtiger ist die Initiative Projekt 2028 von Hektar Nektar. Gemeinsam schaffen wir ein gesundes Umfeld für die Bienen!

Susanne Gruber
aus Obersdorf
Katharina Rathammer
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