Barbara Scheele
Barbara Scheele
aus 79682 Todtmoos, Deutschland

Einfach alles

Durch mein Honig-Abo trage ich zum PROJEKT 2028 bei, unterstütze ImkerInnen und sorge so für mehr Bienen!
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MEIN BEITRAG
Bienen adoptieren

Hallo! Ich bin Barbara

Teil der PROJEKT 2028 Community seit 2021.
Über mich

Warum magst du Bienen?

Ich mochte schon immer vor allem den Bienenhonig und auch Bienenwachskerzen. In Frankreich habe ich den Lavendelhonig kennen gelernt (ist mein absoluter Favorit) und bin durch die Felder mit dem Rad gefahren zur vollsten Blüte. Wie das gesummt hat! Einfach toll. Wenn man sich anfängt mit Bienen zu beschäftigen, wie deren Leben als einzelne Lebewesen so ineinandergreift, dass das Volk an einem gemeinsamen Ziel arbeitet - faszinierend. Gern möchte ich auch zu mehr Wissen über Bienen und ihre Krankheiten und Notwendigkeit von Unterstützung in unserer Menschen-Gesellschaft führen.

Was tust du schon für Bienen?

Ich hatte in den letzten Jahren von einem eingefangenen Schwarm auf vier Völker aufgestockt. Leider gerade im Winter zwei davon verloren und eines steht kurz vorm Ende. Ich gebe jedoch nicht auf und will einfach mit beitragen, dass wir wieder mehr Insekten und Bienen haben. Was will ich später mal sein? Ich habe angefangen mich mit den Krankheiten noch stärker auseinander zu setzen und hoffe, als Tierärztin dann in ein paar Jahren mit zur Gesunderhaltung von Völkern in meiner Umgebung beitragen zu können. Und das Wissen, will erstmal (kennen) gelernt und durch Erfahrung gestützt werden. Eins ist sicher: das Können geht über das Kennen hinaus!

Warum ist es dir wichtig, ImkerInnen zu unterstützen?

Die Imker-Community wandelt sich gerade - so mein Eindruck. Es kommen mehr Frauen dazu, das Wissen wird immer größer. Es braucht einfach mehr Menschen, die Bienen und Bienenprodukte zu schätzen wissen. ImkerInnen gewinnen ein tolles Lebensmittel, den Honig, dessen Qualität und damit auch der Preis buchstäblich PREISWERT hoch gehalten werden muss. Für dieses Gewinnung braucht es viel Wissen bei den "Bienenbetreuern" und gute Lebensbedingungen für die Bienen. Seit ich selbst noch gar keinen Honig "ernten" konnte, sondern selbst viel in Wissen und die Dinge rund um die Haltung investiert habe, zolle ich den Könnern unter den Imker:innen noch mehr Respekt als vorher.

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